Implantologie

BDIZ ZertifikatAPW Zertifikat – über 25-jährige Berufserfahrung in der Implantologie.

Wir bieten Ihnen:

- mininalinvasive, schwellungsarme Implantationen mittels Planung per 3D-Röntgen in der Praxis
- professionelle Implantationen mit langjähriger Erfahrung im ästhetisch relevanten Frontzahnbereich

Eine Auswahl der Fortbildungen

Mit gesunden, festen und schönen Zähnen fühlt man sich selbstsicherer. Gehen wichtige Zähne trotz aller Bemühungen verloren, ist eine Implantatversorgung oft sinnvoll. So kann der vorherige Komfort eigener Zähne wieder hergestellt werden. Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine Implantation. Wichtig ist jedoch, alle Faktoren zu beachten und konsequent umzusetzen, die für den langfristigen Erfolg wichtig sind.

Die Implantologie (Implantate sind künstliche Zahnwurzeln) beschäftigt sich mit dem Ersatz verlorener Zähne durch künstliche Zahnwurzeln und dem Ersatz verlorenen Kieferknochens (Augmentation). 

Die Einsatzmöglichkeiten erstrecken sich vom Ersatz eines einzelnen Zahnes, mehrerer Zähne, der Befestigung von lockeren Prothesen bis hin zu festsitzenden Zahnersatz im zahnlosen Kiefer.

Ob eine Implantation möglich ist, klärt sich im Rahmen der Voruntersuchung. Es sollte individuell genau abgewogen werden, ob eine Implantation tatsächlich die beste Lösung ist. Meistens ist sie es allerdings. Aber auch alle Alternativen sollten diskutiert werden.

Dr. Albers löst im Rahmen von Überweisungen auch für andere Praxen anspruchsvolle Implantationen im ästhetisch relevanten Frontzahnbereich.

Lassen Sie sich gerne von uns beraten und ggf. einen Heil- und Kostenplan erstellen.

Ein Implantat ist ein Ersatz für eine fehlende Zahnwurzel. Es besteht in der Regel aus Titan und wird nach dem Einsetzen vom Körper praktisch wie körpereigenes Gewebe angenommen.

Nach angemessener Einheilzeit kann das Implantat wie eine normale Wurzel belastet werden. Es hat im Regelfall die Lebenserwartung eines eigenen gesunden Zahns.

Verlieren wir einen einzelnen Zahn, müssen einer herkömmlichen Behandlung gesunde Nachbarzähne beschliffen werden, um die Lücke mit einer Brücke schließen zu können.

Ein Implantat plus Krone macht das Beschleifen der Nachbarzähne überflüssig und ersetzt den verlorenen Zahn so, als wäre er nie weg gewesen.

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Quelle: Straumann

Die Standardsituation vieler Erwachsener ist die sogenannte einseitige Freiendlücke, bei der ab dem Eckzahn oder ab dem vierten bzw. fünften Zahn (von der Mitte gezählt) kein folgender Zahn mehr vorhanden ist. 

Diese fehlenden Zähne müssen aber unbedingt ersetzt werden. Zum einen aus ästhetischen Gründen, zum anderen aus funktionellen Gründen und zur Vermeidung späterer Kiefergelenkbeschwerden.

Die klassische Therapieform ist dann eine herausnehmbare Prothese. Für sie müssen gesunde eigene Zähne beschliffen werden. Außerdem hat man für den Rest seines Lebens einen herausnehmbaren Zahnersatz. Das möchte nicht jeder.

Viel eleganter ist hier die Befestigung von festsitzenden Kronen  auf Implantaten.

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Quelle: Straumann

Totalprothesen (kein eigener Zahn mehr vorhanden) können mit zunehmender Tragedauer immer schlechter sitzen. Grund dafür ist der stetige Knochenabbau durch den unnatürlichen Druck der Prothesen. 

Bei vielen Menschen sitzen Totalprothesen von Anfang an nicht so, wie die Träger es sich vorstellen. Dies erzeugt immer ein Gefühl der Unsicherheit und engt den Handlungsspielraum besonders in der Öffentlichkeit ein.

Eine bewährte Lösung seit Jahrzehnten ist die Befestigung der Prothesen an Implantaten. Die Prothese hält dann mit Ankern wieder fest am Kiefer. Ein sicheres Gefühl in jeder Lebenslage ist das Resultat.

Auch wenn Halteanker von vorhandenen Teleskop- oder Teilprothesen verloren gehen, kann u.U. ein Implantat mit Kugelanker den Zahn ersetzen und so die Prothese retten.

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Quelle: Straumann
 

Oftmals entsteht bei Menschen, die fast alle bzw. alle Zähne verloren haben und Prothesen tragen, der Wunsch, wieder feste Zähne zu besitzen.  

Die Bilder zeigen eine feste Keramikbrücke im Unterkiefer auf sechs Implantaten.

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Quelle: Straumann

Mit unserem modernen digitalen Röntgengerät können wir 3D-Schichtaufnahmen vom Kiefer erstellen. Mit Hilfe dieser Bilder in 3 Ebenen können Kieferverhältnisse genau ausgemessen werden. Dies ist heute in der Implantologie ein unverzichtbares Mittel für viele Planungen geworden.

Immer häufiger hilft die computerunterstützte Implantation. Die 3D-Schichtaufnahmen ermöglichen eine derart präzise Behandlungsplanung, dass wir viele Implantationen heute minimalinvasiv (so schonend wie möglich) fast ohne oder ganz ohne postoperative Schwellung und Beschwerden ausführen können.